Hallo zusammen,
anbei ein kleiner PowerShell Befehl mit dem alle Benutzer einer spezifischen ActiveSync Richtline in eine CSV Datei ausgegeben werden:
Get-CASMailbox -resultsize unlimited | where {$_.ActiveSyncMailboxPolicy -eq "Default"} | Select-Object Name | Export-Csv "C:\temp\Default.csv"
Viele Grüße, Jens
Freitag, 28. Februar 2014
Mittwoch, 26. Februar 2014
Popups beim Zugriff auf öffentliche Ordner
Hallo zusammen,
ich hatte heute den Fall, dass auf einem Exchange System immer mal wieder die Outlook Benutzer mit lästigen Popups gegängelt worden sind
Es handelt sich hier um eine Exchange 2010 SP2 Umgebung, als Outlook kommt ein 2010 SP2 zum Einsatz. Was auch wiederum alles up2date ist und es hier keinen Ansatzpunkt gab. Im Backend kommen zwei HUB/CAS Server und zwei MBX Server zum Einsatz, alle vier Server sind ebenfalls auf Exchange 2010 SP2.
Die Popups kamen bei unterschiedlichen Benutzern bei unterschiedlichen Zugriffen, ein Muster war auf den ersten Blick nicht erkennbar.
Nachdem ich mir die CAS Server im speziellen Autodiscover genauer angeschaut hatte, ist mir aufgefallen dass einem der beiden CAS Server eine Einstellung fehlt:
set-AutodiscoverVirtualDirectory "CASServer1\Autodiscover (Default Web Site)" -InternalUrl https//cas.domain.de/autodiscover/autodiscover.xml
Dadurch dass die internalURL leer war und der NLB beim Zugriff immer wieder unterschiedliche Server den Benutzern zugewiesen hatte war das hier die Problemlösung.
Viele Grüße, Jens
ich hatte heute den Fall, dass auf einem Exchange System immer mal wieder die Outlook Benutzer mit lästigen Popups gegängelt worden sind
Die Popups kamen bei unterschiedlichen Benutzern bei unterschiedlichen Zugriffen, ein Muster war auf den ersten Blick nicht erkennbar.
Nachdem ich mir die CAS Server im speziellen Autodiscover genauer angeschaut hatte, ist mir aufgefallen dass einem der beiden CAS Server eine Einstellung fehlt:
set-AutodiscoverVirtualDirectory "CASServer1\Autodiscover (Default Web Site)" -InternalUrl https//cas.domain.de/autodiscover/autodiscover.xml
Dadurch dass die internalURL leer war und der NLB beim Zugriff immer wieder unterschiedliche Server den Benutzern zugewiesen hatte war das hier die Problemlösung.
Viele Grüße, Jens
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Exchange 2010
Montag, 17. Februar 2014
Exchange Zertifikatsanzeige "The Certificate Status could ne be determinated because the Revocation check Failed"
Hallo zusammen,
ich bin heute über ein Zertifikat gestolpert welches auf den ersten Blick ungültig aussah.
Das Zertfikat ist aber mehr oder weniger in Ordnung und funktional - lediglich der Revocation Check konnte nicht durchgeführt werden. Der Zertifikat ist funktional, es können nur lediglich keine Dienste diesem Zertifikat zugewiesen werden.
Der Grund für dieses vermeintliche Problem liegt darin, dass der besagte Exchange Server keinen Zugriff auf das Internet hat und somit auch den Check nicht durchführen kann.
Weitere Infos gibt es hier:
Viele Grüße, Jens
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Exchange 2010,
Zertifikat
Donnerstag, 13. Februar 2014
deaktivierter Benutzer im AD kann trotzdem noch Active Sync benutzen
Hallo zusammen,
ich habe hier einen interessanten Artikel zum Thema Ausscheiden von ehemaligen Mitarbeitern gefunden.
Wenn ein Benutzer im AD deaktiviert wird, heisst dass nicht automatisch im Umkehrschluss dass dessen mobiles Endgerät auch gleich und sofort deaktiviert ist.
Es kann bis zu 24h dauern, bis das mobile Gerät bzw. der dazugehörige Benutzer ebenfalls deaktiviert ist.
Hintergrund ist hier der Cache, welcher auf den mobilen Endgeräten nicht permanent neu aktualisiert wird und somit erfährt das Gerät auch erst später, dasss der zugehörige Benutzer bereits deaktiviert ist.
Weitere Infos zu diesem Thema gibt es hier, http://blogs.technet.com/b/messaging_with_communications/archive/2012/06/26/activesync-disabled-accounts-and-devices-continuing-to-sync.aspx
Viele Grüße, Jens
ich habe hier einen interessanten Artikel zum Thema Ausscheiden von ehemaligen Mitarbeitern gefunden.
Wenn ein Benutzer im AD deaktiviert wird, heisst dass nicht automatisch im Umkehrschluss dass dessen mobiles Endgerät auch gleich und sofort deaktiviert ist.
Es kann bis zu 24h dauern, bis das mobile Gerät bzw. der dazugehörige Benutzer ebenfalls deaktiviert ist.
Hintergrund ist hier der Cache, welcher auf den mobilen Endgeräten nicht permanent neu aktualisiert wird und somit erfährt das Gerät auch erst später, dasss der zugehörige Benutzer bereits deaktiviert ist.
Weitere Infos zu diesem Thema gibt es hier, http://blogs.technet.com/b/messaging_with_communications/archive/2012/06/26/activesync-disabled-accounts-and-devices-continuing-to-sync.aspx
Viele Grüße, Jens
Dienstag, 17. September 2013
Exchange 2013: Planung der CAS Rolle
Hallo zusammen,
Unter Exchange 2013 gibt es bekanntermaßen nur noch zwei Serverrollen, CAS- und Mailbox Server Rolle. Ich habe mich in den letzten Tagen mit der Planung speziell um die CAS Serverrolle gekümmert und möchte gerne meine Erkenntnisse teilen.
Grundsätzlich hat sich doch sehr viel in der CAS Rolle geändert...
- Ein CAS 2013 bedient Clients nur noch ausschließlich via HTTPs bzw. RPC over https
- Der CAS Server ist lediglich "nur" noch für Authentifizierung, Proxing und Redirection zuständig
- Sogar das Rendering der Email Inhalte passieren mittlerweile auf dem Mailbox Server
- keine Affinitäten mehr, alle Verbindungen hin zum CAS Server sind zustandslos
- es gibt keine enge Bindung mehr zwischen den CAS und Mailbox Server, wie damals noch unter Exchange 2010
So viel macht der CAS Server also gar nicht mehr, die Hauptarbeit bzw. die Hauptlast passiert mittlerweile auf dem Mailbox Server.
Daher stellt sich die Frage ob die CAS Rolle überhaupt noch von der Mailbox Rolle getrennt werden sollte bzw. muss - mal unabhängig der Anzahl der Mailboxen welche gehostet werden, denn salopp gesagt macht der CAS Server fast nur noch Proxying.
Die Frage warum es überhaupt noch zwei Rollen, CAS und Mailbox Rollen gibt, konnte mir so richtig noch niemand beantworten, die CAS Rolle macht meines Erachtens ja eh nicht mehr wirklich viel, siehe oben.
Unter der Voraussetzung dass das Unternehmen eine hochverfügbare Lösung möchte, gibt es meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten (es ist zu beachten, dass Mailbox Server, die in einer DAG Mitglied sind, nicht noch zusätzlich Mitglied eines Windows NLB sein können).
Beispiel-Firma, Mittelständische Firma, deren zwei Mailbox Server ausreichen:
- zwei Mailbox Server als DAG plus zwei CAS Server als Windows NLB oder
- zwei Mailbox Server als DAG plus zwei Hardware Loadbalancer (z.B. F5, oder Kemp etc.)
Ein Windows NLB vergleiche ich einfach mal ganz frech mit einem Layer-4 Hardware NLB - das Load Balancing basiert auf IP Adressen. Fällt ein CAS Server aus, wird nur noch die IP Adresse vom anderen CAS Server bedient.
Ein Layer-7 NLB kann hier deutlich mehr, switcht beispielsweise auf Dienst- und Serververfügbarkeit, bringt aber noch weitere Features wie SSL Offloading mit.
Die Frage, die sich hinsichtlich der CAS Server Planung stellt ist, ob die Features wie Dienst- und Serververfügbarkeit tatsächlich benötigt wird? Alternativ könnte an dieser Stelle auch SCOM als Dienst- und Serverüberwachung eingesetzt werden. Weiterhin stellt sich die Frage der Kosten, zum einen was kosten vier Windows Server (2 x DAG + 2 x Windows NLB als CAS Server) zum anderen was kosten zwei Windows Server und zwei Hardware NLB (Layer-4 oder Layer-7).
Natürlich sollten auch noch weitere, weichere Aspekte beachtet werden:
- ein Hardware NLB im HA-Modus bedeutet auch gleich erhöhte Beschaffungskosten
- ein Hardware NLB muss auch betrieben werden, d.h. entsprechendes Know-How muss aufgebaut oder zugekauft werden
- ein Windows NLB kann auch von einem Windows Administrator betreut und erstellt werden
- Ein Hardware NLB wird per se mehr Power und deutlich mehr Features haben, als ein Windows NLB (dies ist gerade in großen Umgebungen nicht gerade unwichtig)
Grundsätzlich muss sich ein Unternehmen fragen was es tatsächlich an Features haben möchte, wenn einfaches IP Routing reicht, ist ein Windows NLB vollständig ausreichend. Ist jedoch eine Dienst- und Serverüberwachung und ein proaktives Umschwenken der Endpunkte oder erweiterte Features und viel Peformance wichtig, sollte überlebt werden ob Layer-7 Hardware NLB zum Einsatz kommen sollten.
Viele Grüße, Jens
Unter Exchange 2013 gibt es bekanntermaßen nur noch zwei Serverrollen, CAS- und Mailbox Server Rolle. Ich habe mich in den letzten Tagen mit der Planung speziell um die CAS Serverrolle gekümmert und möchte gerne meine Erkenntnisse teilen.
Grundsätzlich hat sich doch sehr viel in der CAS Rolle geändert...
- Ein CAS 2013 bedient Clients nur noch ausschließlich via HTTPs bzw. RPC over https
- Der CAS Server ist lediglich "nur" noch für Authentifizierung, Proxing und Redirection zuständig
- Sogar das Rendering der Email Inhalte passieren mittlerweile auf dem Mailbox Server
- keine Affinitäten mehr, alle Verbindungen hin zum CAS Server sind zustandslos
- es gibt keine enge Bindung mehr zwischen den CAS und Mailbox Server, wie damals noch unter Exchange 2010
So viel macht der CAS Server also gar nicht mehr, die Hauptarbeit bzw. die Hauptlast passiert mittlerweile auf dem Mailbox Server.
Daher stellt sich die Frage ob die CAS Rolle überhaupt noch von der Mailbox Rolle getrennt werden sollte bzw. muss - mal unabhängig der Anzahl der Mailboxen welche gehostet werden, denn salopp gesagt macht der CAS Server fast nur noch Proxying.
Die Frage warum es überhaupt noch zwei Rollen, CAS und Mailbox Rollen gibt, konnte mir so richtig noch niemand beantworten, die CAS Rolle macht meines Erachtens ja eh nicht mehr wirklich viel, siehe oben.
Unter der Voraussetzung dass das Unternehmen eine hochverfügbare Lösung möchte, gibt es meiner Meinung nach zwei Möglichkeiten (es ist zu beachten, dass Mailbox Server, die in einer DAG Mitglied sind, nicht noch zusätzlich Mitglied eines Windows NLB sein können).
Beispiel-Firma, Mittelständische Firma, deren zwei Mailbox Server ausreichen:
- zwei Mailbox Server als DAG plus zwei CAS Server als Windows NLB oder
- zwei Mailbox Server als DAG plus zwei Hardware Loadbalancer (z.B. F5, oder Kemp etc.)
Ein Windows NLB vergleiche ich einfach mal ganz frech mit einem Layer-4 Hardware NLB - das Load Balancing basiert auf IP Adressen. Fällt ein CAS Server aus, wird nur noch die IP Adresse vom anderen CAS Server bedient.
Ein Layer-7 NLB kann hier deutlich mehr, switcht beispielsweise auf Dienst- und Serververfügbarkeit, bringt aber noch weitere Features wie SSL Offloading mit.
Die Frage, die sich hinsichtlich der CAS Server Planung stellt ist, ob die Features wie Dienst- und Serververfügbarkeit tatsächlich benötigt wird? Alternativ könnte an dieser Stelle auch SCOM als Dienst- und Serverüberwachung eingesetzt werden. Weiterhin stellt sich die Frage der Kosten, zum einen was kosten vier Windows Server (2 x DAG + 2 x Windows NLB als CAS Server) zum anderen was kosten zwei Windows Server und zwei Hardware NLB (Layer-4 oder Layer-7).
Natürlich sollten auch noch weitere, weichere Aspekte beachtet werden:
- ein Hardware NLB im HA-Modus bedeutet auch gleich erhöhte Beschaffungskosten
- ein Hardware NLB muss auch betrieben werden, d.h. entsprechendes Know-How muss aufgebaut oder zugekauft werden
- ein Windows NLB kann auch von einem Windows Administrator betreut und erstellt werden
- Ein Hardware NLB wird per se mehr Power und deutlich mehr Features haben, als ein Windows NLB (dies ist gerade in großen Umgebungen nicht gerade unwichtig)
Grundsätzlich muss sich ein Unternehmen fragen was es tatsächlich an Features haben möchte, wenn einfaches IP Routing reicht, ist ein Windows NLB vollständig ausreichend. Ist jedoch eine Dienst- und Serverüberwachung und ein proaktives Umschwenken der Endpunkte oder erweiterte Features und viel Peformance wichtig, sollte überlebt werden ob Layer-7 Hardware NLB zum Einsatz kommen sollten.
Viele Grüße, Jens
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CAS,
Exchange 2013
Donnerstag, 8. August 2013
End-of-Life für Windows XP
Hallo zusammen,
langsam rückt der Tag näher, das Produkt welches für mich persönlich ein Meilenstein war und das mich so lange Zeit privat und geschäftliche begleitet hat erreicht so langsam sein End-of-Life...
Viele Grüße, Jens
langsam rückt der Tag näher, das Produkt welches für mich persönlich ein Meilenstein war und das mich so lange Zeit privat und geschäftliche begleitet hat erreicht so langsam sein End-of-Life...
April 2014 endet die 13-jährige Erfolgsgeschichte von
Windows XP und Office 2003. Microsoft kündigt den Support für die beiden
Produkte endgültig ab.
Viele Grüße, Jens
Mittwoch, 7. August 2013
Erweiterte Ausgabe von Exchange Statistiken
Hallo zusammen,
wir hatten letzte Woche die Anforderung einige Statistiken aus dem Exchange herauszuholen, die ich im Folgenden gerne weitergeben möchte.
Export aller Mailboxen auf dem Exchange Server in die Datei C:\userstats.csv inkl. dem Vor- und Nachname und der Postfachgröße in MB
Get-Mailbox -ResultSize Unlimited |
Get-MailboxStatistics | Select-Object @{Name="UserPrincipalName";
Expression={(Get-User
$_.Identity.MailboxExchangeLegacyDn).UserPrincipalName}},@{Name="FirstName";
Expression={(Get-User $_.Identity.MailboxExchangeLegacyDn).FirstName}},@{Name="LastName";
Expression={(Get-User $_.Identity.MailboxExchangeLegacyDn).LastName}},
@{Name="TotalItemSize" ; Expression={$_.TotalItemSize.Value.ToMB()}}
| Sort-Object -Property TotalItemSize -Descending | Export-CSV –Encoding
‘Unicode’ “c:\userstats.csv” –notype
Get-Mailbox -ResultSize unlimited | select
DisplayNAme, @{Name="EmailAddresses";Expression={$_.EmailAddresses}}
|export-csv -path "C:\EmailAdresses.csv"
Export aller Verteilerlisten inkl. der Email Adresse der jeweiligen Verteilerliste und die Email Adressen / Namen der Mitglieder der Verteilerlisten
write-output “” > C:\outputDGmembers.txt
get-distributiongroup | Sort -Property
DisplayName | foreach {
$name = $_.displayname
$Email = $_.WindowsEmailAddress
$output = ‘Group Name: ‘ + $Name + $Email
$output = ‘Email: ‘ + $Email
write-output $output >>
C:\outputDGmembers.txt
Get-DistributionGroupMember $name | Sort
-Property DisplayName | Select DisplayName, Alias, PrimarySmtpAddress >>
C:\outputDGmembers.txt
write-output “” “” >>
C:\outputDGmembers.txt
}
Mit diesem Befehl haben wir uns alle Postfachberechtigungen pro Postfach anzeigen lassen.
$a = get-mailbox
$a |Get-Mailboxpermission | where { ($_.IsInherited -eq $false) -and -not ($_.User -like “ NT AUTHORITY\SELF”) -and -not ($_.User -like '*Discovery Management*') } | Select Identity, user, AccessRights | fl
$a |Get-Mailboxpermission | where { ($_.IsInherited -eq $false) -and -not ($_.User -like “ NT AUTHORITY\SELF”) -and -not ($_.User -like '*Discovery Management*') } | Select Identity, user, AccessRights | fl
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